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Mythologie

In der Mythologie steht im Zentrum die Suche nach dem "heiligen Gral" und dem "Stein der Weisen". Heiliger Gral und Stein der Weisen symbolisieren zwei unterschiedliche Aspekte der inneren Wahrnehmung. Der heilige Gral steht für den instinktiven Verhaltensantrieb und der Stein der Weisen für eine Informationsquelle, die durch einen veränderten Gebrauch der menschlichen Psyche zugänglich wird. Ein weiteres Motiv der Mythologie ist eine "magische Welt", die parallel zu der uns bekannten Welt existiert. Nur wenige Menschen haben Zugang zu der magischen Welt. Wenn sie versuchen, den anderen von dieser magischen Welt zu erzählen, glaubt man ihnen nicht, dass die magische Welt tatsächlich existiert. Sie werden für Spinner gehalten. "Magie" steht für eine Reihe funktionaler Mechanismen, die es dem Menschen ermöglichen Dinge zu erreichen, die weit über das hinausgehen, was man sich derzeit vorstellen kann. Das "Evolutionsprinzip" ist nur einer dieser Mechanismen. Mit Kenntnis des Evolutionsprinzips würde der Mensch Vorhaben angehen, die ohne Kenntnis des Evolutionsprinzips als aussichtslos verworfen werden. Außerdem ist das Evolutionsprinzip der Schlüssel zur Heilung zahlreicher Krankheiten, die gegenwärtig als unheilbar gelten. Ein weiterer dieser funktionalen Mechanismen ist die Informationsquelle, welche durch den "Stein der Weisen" symbolisiert wird. (Darauf komme ich noch zu sprechen.) Es gibt unzählige solcher funktionalen Mechanismen, die der Wissenschaft allesamt entgehen, denn es braucht eine entwickelte innere Wahrnehmung, um sie zu nutzen. Das wachsende Interesse für Superhelden im Kino zeigt die Sehnsucht der Menschen nach der Verwirklichung ihres wahren Potentials.

nächstes Kapitel: Die Entwicklung der inneren Wahrnehmung (Andere Weltsichten)